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WORAUF MAN BEI DER PRRS-IMPFUNG ACHTEN SOLLTE

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PRRS-Erkrankungen haben viele Gesichter und jeder Betrieb verlangt nach einem ganz individuellem Impfprogramm, welches der betreuende Tierarzt erarbeitet. Folgende Überlegungen sollten neben der Impffähigkeit der Tiere dabei eine Rolle spielen:

auftreten der infektion und klinische erkrankung:

Der Zeitpunkt der Infektion spielt eine große Rolle, da mögliche Impfmaßnahmen mindestens 3 Wochen vorher abgeschlossen sein sollten. Denn nur dann haben die Tiere genügend Zeit, einen Schutz zu entwickeln. Um also – z.B. bei Ferkeln – einen frühen Schutz aufzubauen, sollte auch möglichst früh geimpft werden.

auswahl der zu impfenden tiere:

Je nach Infektionsgeschehen und Betriebssituation kann eine Impfung der Sauenherde, der Ferkel oder sowohl Sauen als auch Ferkel erforderlich sein.

passfähigkeit zu anderen notwendigen impfungen:

Der zeitliche Abstand zu anderen Impfmaßnahmen sollte immer möglichst groß gewählt werden.

passfähigkeit der impfmaßnahme in den betriebsablauf:

Um einerseits die Tiere keinem unnötigen Streß auszusetzen und andererseits einen möglichst reibungslosen und effizienten Betriebsablauf zu gewährleisten, sollte überprüft werden, ob sich Impfmaßnahmen mit anderen Arbeiten (z.B. zootechnischen Maßnahmen beim Ferkel) tierschonend kombinieren lassen.

auswahl des passenden impfstoffes:

Es stehen verschiedene Impfstoffe zur Verfügung. Hier im Beispiel sind Impfstoffe aufgeführt, die einen EU-Stamm enthalten und für die Impfung von Ferkeln zugelassen sind:

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